A

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Barbara Anderegg

B

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Melanie Bachofner

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Beatrice Bangerter

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Daniela Brönnimann

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Karin Brun del Re

F

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Ruedi Fankhauser

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Martin Fehr

031 511 42 12
m.fehr@atruetti.ch

H

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Annina Häni

031 511 42 00
a.haeni@atruetti.ch

K

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Christine Kilchenmann-Luder

M

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Isabelle Mathys

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Jonas Meyer

031 511 42 26
j.meyer@atruetti.ch

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Kaspar Mühlethaler

R

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Peter Richard

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Ruth Röthlisberger-Wyss

 

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Franziska Rutsch

S

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Kathrin Schär-Schweizer

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Sophie Schlapbach

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Simon Schneeberger

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Martin Schneider

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Daniel Steffen

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Lukas Steffen

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Ruedi Stettler

W

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Christian Walther

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Anita Weinmann

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Rachel Wenger

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Cornelia Werthmüller

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Annemarie Weyermann

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Daniel Wüthrich

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Melanie Wüthrich

Z

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Hansruedi Zahnd

031 511 42 33
h.zahnd@atruetti.ch

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Esther Zimmermann

Markus und Brigitte Glauser-Althaus bewirtschaften den Landwirtschaftsbetrieb in der «Altwyden» in Utzenstorf seit 2009. Sie verfolgen eine diversifizierte, breit abgestützte Strategie mit verschiedenen Betriebszweigen.

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Wie sieht eure Strategie aus?
Wir wollen breit aufgestellt sein und haben deshalb ganz unterschiedliche Betriebszweige. Wir betreiben zum Beispiel sowohl Poulet- als auch Schweinemast. Auch bei den Beeren setzen wir nicht nur auf eine Kultur. Uns ist aber wichtig, dass jeder einzelne Betriebszweig für sich wirtschaftlich ist. Wir wollen nicht eine Tätigkeit mit einer anderen quersubventionieren.

Was sind die Gründe für die gewählte Strategie?
Wir streben wirtschaftliche Sicherheit durch Vielfalt an, nach dem Motto «Es läuft nie überall gleichzeitig schlecht».

Habt ihr euch bewusst dafür entschieden oder ist dies historisch entstanden?
Bereits die Eltern von Brigitte haben auf einen diversifizierten Betrieb gesetzt. Wir haben diese Strategie noch ausgebaut mit dem neuen Betriebszweig Pouletmast.

Was sind die Vorteile und Nachteile eurer Strategie?
Der Hauptvorteil liegt darin, dass es nicht so schlimm ist, wenn es bei einem Betriebszweig mal nicht so gut läuft. Zudem ist unsere Arbeit sehr abwechslungsreich.Nachteilig ist, dass wir unser Fachwissen in ganz unterschiedlichen Bereichen immer auf dem neuesten Stand halten müssen. Dies ist ein nicht zu unterschätzender Aufwand. Zudem müssen wir viel Geld in die verschiedenen Betriebszweige investieren.

Wie stellt ihr das Know-how für die verschiedenen Betriebszweige sicher?
Sehr wichtig ist die stetige Weiterbildung mit Kursen und Fachliteratur. Auch der Austausch mit gleichgesinnten Berufskollegen ist für uns wichtig und bereichernd.

Habt ihr fixe Zuständigkeiten für die einzelnen Betriebszweige?
Ja. Für die Beerenkulturen ist Brigitte zuständig. Markus kümmert sich um die Tiere und um den Ackerbau.

Werdet ihr durch die Agro-Treuhand Rütti AG gut unterstützt?
Ja. Die Mitarbeitenden der «Rütti» haben immer ein offenes Ohr für uns. Sie unterstützen uns in den Bereichen Buchhaltung, Software, Mehrwertsteuer, Lohnwesen und Versicherungen.

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«Uns ist wichtig, dass jeder einzelne Betriebszweig für sich wirtschaftlich ist.»

«Wir streben wirtschaftliche Sicherheit durch Vielfalt an.»



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